PRESSEMITTEILUNG VOM 09.11.2020

Josepha AlbrechtSprecherin der GRÜNEN JUGEND Brandenburg, betont: „Es kann nicht sein, dass jegliche Geschäfte geöffnet bleiben können und gleichzeitig Museen und Theater schließen müssen. Kulturelle Einrichtungen, die gute Hygeniekonzepte nachweisen können, sollten den Betrieb fortsetzen dürfen. Das Leben darf nicht nur aus Arbeit bestehen, nicht einmal im Kapitalismus.”

Eine Verschärfung der geltenden Regeln ist angesichts der steigenden Infiziertenzahlen grundsätzlich begrüßenswert, allerdings dürfen diese nicht den kulturellen Sektor zugunsten des klassisch kommerziellen vernachlässigen.


Gerrit Alino Prange,Sprecher der GRÜNEN JUGEND Brandenburg, ergänzt: „Unter den Schließungen der Kulturstätten leiden nicht nur die potentiellen Besucher*innen, sondern vor allem auch die Künstler*innen und Soloselbständigen, welchen dadurch die Lebensgrundlage entzogen wird. Zusätzlich riskiert die Regierung eine wachsende „Maskenmüdigkeit“ durch diese nicht nachvollziehbaren, pauschalen Einschränkungen.“


Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie die Anliegen der Betroffenen ernst nimmt und eine finanzielle Unterstützung gewährleistet. Aus diesem Grund unterstützen wir die Initative #AlarmstufeRot.