Die in Cottbus lebende 5-köpfige Familie Manuel aus dem Kongo soll im August abgeschoben werden. Abgesehen davon, dass das Auswärtige Amt vor Reisen in den Kongo warnt, weil dort noch immer Gewalt und Bürgerkrieg herrschen und tausende Menschen aus ihren Dörfern fliehen, hat sich die Familie Manuel in Cottbus integriert. Die Kinder besuchen die Kita und Schule, die beiden jüngeren sprechen nur Deutsch.
Der Cottbuser Aufbruch hat zu einer Unterschriftenaktion aufgerufen. Ihr könnt euch unter diesem Link online daran beteiligen.
Auch wenn – oder gerade weil – ihr nicht in
Cottbus wohnt, zeigt eure Unterschrift, dass uns alle dieses Thema angeht!
Solidarität mit Familie Manuel!

