“Wir kritisieren die soziale Selektion, den zunehmenden Leistungsdruck und fehlende Mitbestimmungsmöglichkeiten der Lernenden, die den Besuch von Bildungseinrichtungen zu einer lästigen Pflichtaufgabe werden lassen. Zudem haben die sogenannten Reformen, die ein Mehr an Privatisierung und Einflussnahme der Wirtschaft bedeuten, in einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe wie der Bildung einfach nichts zu suchen”, so SARAH BENKE, Sprecherin des Landesverbandes.
Gleichzeitig betonen die Junggrünen, dass es nicht nur um Proteste und Verweigerung, sondern um konkrete Forderungen geht. “Der Großteil der genannten Ziele wie kostenlosen Bildungszugang, selbstbestimmtes Lernen und eine grundlegende Demokratisierung der Bildungseinrichtungen steht schon lange im unserem Programm”, so CLEMENS ROSTOCK, Sprecher und Landtagskandidat des Jugendverbandes. Die GRÜNE JUGEND freut sich deswegen über das breite Bündnis, dass diese Forderungen jetzt in die Öffentlichkeit tragen will.
Den Aufruf zum bundesweiten Bildungsstreik findet ihr hier.

Solidarität mit Bildungsstreik! « Mädchen aus Ostberlin
14. Juni 2009 | 21:581
[…] sich mit den streikwilligen SchülerInnen, Auszubildenen, Studierenden und LehrerInnen. In unserer aktuellen Pressemitteilung erkläre ich: “Wir kritisieren die soziale Selektion, den zunehmenden Leistungsdruck und […]