Bericht der Landesmitgliederversammlung in Eberswalde

Für alle, die nicht zu unserer Landesmitgliederversammlung zu Sozialpolitik und Grundeinkommen am 25. und 26.05.2013 in Eberswalde kommen konnten, haben wir hier ein kleines Protokoll. Es wird in Kürze auch noch ein paar Fotos geben.

1) Workshop zu Sozialpolitik
Wir konnten Enrico Schicketanz von den Jusos Brandenburg für die Durchführung eines Workshops zu Sozialpolitik gewinnen. Er gab uns einen anschaulichen Überblick über die historische Entwicklung sozialpolitischer Grundsätze und die aktuellen Forderungen verschiedener Parteien. Dabei blieb auch Zeit für einige Diskussionen zu verschiedenen Themen wie beispielsweise der Probleme unseres Rentensystems sowie eines gerechteren Steuersystems.

2) Workshop zum Grundeinkommen
Leider hat unser Referent kurzfristig abgesagt, aber Christin hatte eine Präsentation vorbereitet und wir haben uns den Film “Grundeinkommen – Kulturimpuls” angesehen, der viele unserer Fragen adressierte und außerdem einige Kritikpunkte am Grundeinkommen entkräften konnte. Insbesondere die Verknüpfung eines bedingslosen Grundeinkommens mit der Mehrwertsteuer als einzige Steuerform, also der Ablösung von Einkommens-, Vermögens- und Lohnsteuer, hat uns fasziniert.

3) Mitgliederversammlung
Nach der inhaltlichen Arbeit haben wir uns natürlich auch noch mit dem aktuellen politischen Geschehen beschäftigt und uns über kommende sowie zu planende Veranstaltungen ausgetauscht. Insbesondere die Anwesenheit von Mitgliedern der Jusos Brandenburg sowie der Grünen Jugend Berlin führte dazu, dass wir einige Veranstaltungen gemeinsam planen werden, beispielsweise die Teilnahme an der Reclaim Power Tour sowie möglicherweise einen Workshop zum Braunkohletagebau in der Lausitz. Außerdem wurde Nachfrage nach einem vegetarisch/veganem Kochworkshop aufgenommen.
Zusätzlich haben wir über den Fortschritt der Vorbereitungen für eine Umwandlung der Grünen Jugend Brandenburg zur Teilorganisation der Grünen Brandenburg gesprochen, wodurch uns organisatorische Vorteile entstehen würden.
Der Antrag zur Änderung der Finanzordnung wurde einstimmig angenommen, das heißt Erstattungsanträge müssen ab sofort innerhalb von 4 Wochen bei uns eingehen. Dies dient der Transparenz unserer Finanzen und erfüllt unseren Anspruch, offene Forderungen schnellstmöglich zu begleichen.

4) Zusammenfassung
Wir hatten eine (trotz Dauerregen) sehr anregende und erfolgreiche LMV im Waldsolarheim Eberswalde und freuen uns schon auf den Sommer und die vielen geplanten, interessanten Veranstaltungen!

Neujahrsempfang 2013 mit Ska Keller

Ska und Christin

© Melanie Twele

In der Landesgeschäftsstelle in Potsdam fand am 18.01.2013 unsere gemütlichealljährliche Neujahrszusammenkunft statt.

Mit Buffet, Musik und in kleiner Runde sollte es darum gehen, über das vergangene Jahr sowie bevorstehende Themen zu reden und ein paar Altmitglieder wiederzusehen. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch der Europaabgeordenten Ska Keller (auch ein ehemaliges Mitglied!), die uns ausführlich über ihre Arbeit im Europaparlament Auskunft gab. Von besonderem Interesse waren dabei vor allem Fragen nach dem Bestehen einer europäischen Identität, der europaweiten Zusammenarbeit der grünen Parteien und dem zeitlichen Arbeitsaufwand für Ska. Außerdem konnten wir sie auch gleich um ein paar Tipps zu unserem geplanten “Europapolitik”-Seminar bitten. Alles in allem war es ein netter Abend der uns allen tieferen Einblick in die politische Arbeit auf europäischer Ebene gegeben hat.

 

Aktionsbericht zum Weltfrauentag

Bericht Aktion zum Weltfrauentag

Anlässlich des 101. internationalen Frauentages am gestrigen Donnerstag, dem 8. März 2012, haben wir zusammen mit dem Landesverband Brandenburg der Grünen und dem Kreisverband Potsdam der Grünen eine kleine öffentliche Aktion starten.

Unter dem Motto “Frauenpower lädt zum Kaffeeklatsch” haben wir uns um 15.00 Uhr in der Brandenburger Str. in Potsdam (Fußgängerzone) öffentlich zu Gesprächen bei Kaffee und Kuchen eingefunden und konnten einige FußgängerInnen zu einem kleinen Plausch bei uns an die Kaffeetafel einladen.
Für die Vorübergehenden hatten wir halbe Bananen und Äpfel bereit mit dem Spruch: „Ohne dich sind wir nur halb so gut“. Die Aktion kam gut an, viele fanden den Spruch lustig und haben sich über das Obst in ein kleines Gespräch verwickeln lassen. Besonders Ursula Nonnemacher und Marie Luise von Halem (aus der
Landtagsfraktion) und Annalena Baerbock (Landesvorsitzende) haben sich beim Verteilen ins Zeug gelegt. Es waren aber auch viele weitere Frauen aus Brandenburg zur Unterstützung der Aktion da.

Alles in allem eine gelungene und spaßige Aktion!

Die Fotos wurden von Ramona SImon gemacht. Weitere findet ihr auf der Startseite der Brandenburger Grünen unter: http://gruene-brandenburg.de/

Bericht von der LMV

Hallo liebe Leute,

die 1. Landesmitgliederversammlung dieses Jahres ist vorbei. Wir haben das Wochenende in der sehr schönen Jugendherberge in Oranienburg-Sachsenhausen mit spannenden Beiträgen verbracht.

Die Workshops präsentierten das gesetzte Thema der LMV „Vegan und vegetarisch Leben“.

Der erste Workshop wurde von Christian Vagedes geleitet. Wenn wir geglaubt hatten, dass es hier um das reine vegane Essen gehen sollte, irrten wir. Der Vorsitzende der Veganen Gesellschaft ließ viel mehr verlauten. So hat das vegan Essen etwas mit Frieden zu tun. Ein Mensch, der „friedlich“ isst, sprich Tiere verschont, verschont auch Menschen. Er bietet Schutz für alle Lebewesen. Vegan sein bedeutet
Gerechtigkeit. Der Welthunger wäre so gut wie Geschichte, wenn man nicht viele Tonnen Futtermittel erst für die Tiere anbaut, um sie dann auszubeuten, sondern den direkten Weg zum Menschen gehen würde. Vegan sein heißt Schutz für den Regenwald. Sojafelder über Sojafelder, auch genetisch manipuliert, sorgen dafür, dass der Regenwald immer kleiner wird – und alles nur, damit pflanzliches Eiweiß in tierisches umgewandelt wird. Der Workshop gab uns das Gefühl, dass es somit nicht um eine Mahlzeit geht, die keine tierischen Produkte enthält, sondern dass eine ganze Erde daran hängt. Auf Fragen warum nicht viel mehr Menschen diese Form des friedvollen Lebens annehmen, wurden Antworten entwickelt. Das jetzige Nahrungssystem ist abhängig von Konzernen. Jene ködern die Leute mit Werbung. Hier wird ein System der Gedankenlosigkeit aufrechterhalten, was uns zu unkritischen Konsumenten macht.

Im zweiten Workshop gab uns Andreas Schneider vom VEBU einen Einblick in die vegetarisch lebende Bevölkerung. Er sprach
vom schrittweisen Verzicht auf Fleisch und letztendlich auch von sämtlichen tierischen Produkten. Seine anschauliche Powerpoint-Präsentation belegte mit Zahlen wie z.B. der Wasserverbauch allein durch die Produktion von Fleisch, Milch, Käse und anderen tierischen Produkten enorm hoch ist. Er zeigte uns Kurzfilme und Dokumentationen zum Thema Eier-, Milch- und Fleischproduktion. Das Resultat war schmerzhaft. Kühe stehen in engen dunklen Ställen. Ihre Körper sind geschunden vom dicken Euter, der Enge und dem harten Boden und schlechten Essen. Dicke Geschwülste hindern die Tiere am normalen Laufen. Schweine gaben ein ebenso scheußliches Bild ab. Speziell für die Enge gezüchtete Tiere zwängten sich im Stall. Küken wurden in Fließbandarbeit nach männlich und weiblich getrennt. Männliche Küken wurden lebendig vergast oder zerkleinert. Am Ende lagen Berge von toten Küken auf nackten Fließen und wurden mit Schaufeln in große Tonnen befördert. Dabei musste auch die biologische Branche entlarvt werden. Auch hier muss
Wirtschaftlichkeit gesichert sein. So ist es kein Freibrief für tierische Produkte nur weil man sie biologisch erwirbt und verzehrt.

Beide Workshops überzeugten uns davon, dass es so nicht weitergehen kann. Wir fordern daher von Bündnis 90/Die Grünen in Brandenburg und auf Bundesebene, dass sie jegliches Fleisch von ihrer Speisekarte bei allen politisch organisierten Veranstaltungen entfernen. Als Grünen Jugend Brandenburg wollen wir hier eine Vorreiterrolle aufnehmen.

Wir bedanken uns bei den beiden Referenten Christian Vagedes und Andreas Schneider für ihr Kommen und ihr Engagement.

Außerdem freuten wir uns über das Kommen von Helena aus der Strukturkommission und Norma vom Landesvorstand in Sachsen.

Das Wochenende war für so Manche die letzte Zeit als Mitglied bei der GJ. Wir müssen uns leider von Britta und Clemens verabschieden, die ihre letzte LMV nun erlebt haben. Wir möchten uns als Vorstand im Namen aller Gj-Leute von Brandenburg für die wunderbare Zeit mit ihnen
bedanken. Tausend Dank für euer Engagement auch im Landesvorstand und bei so manchen schwierigen Aufgaben in der letzten Zeit. Die GJ Brandenburg sagt Tschüß.

GRÜNE erzielen 21,2 % der Stimmen bei ErstwählerInnenforum

Donnerstag, 17.09.2009. Das Gymnasium “Villa Elisabeth” aus Wildau und die “Internationale Hochschule für Exekutives Management” in Schmöckwitz hatten eingeladen zum ErstwählerInnenforum. Bei der Probeabstimmung erzielten die GRÜNEN 21,2 % der Stimmen.

21,2 % für GRÜNErstwählerInnen, SchülerInnen der Sekundarstufe II, sowie Studierende der IHB informierten sich in einer spannenden Diskussionsrunde über die bevorstehenden Wahlen.

Auf dem Programm standen vier Themen: Umwelt, Soziales, Bildung und Afghanistan. Vor und nach der Veranstaltungen wurde
eine Probeabstimmung durchgeführt. Benjamin Raschke, junggrüner Bundestagskandidat im Wahlkreis 63, zeigte sich mit dem Ergebnis von 21,2 % hochzufrieden und lobte ausdrücklich die professionelle und liebevolle Organisation der Veranstaltung.

Abseilaktion in Lübbenau

benjamin-raschke-i.jpgEin spannendes Format hatte sich die Stadt Lübbenau ausgedacht, um ErstwählerInnen den Einstieg in die Politik zu erleichtern: Im Anschluss an das ErstwählerInnen-Forum gab es eine Abseilaktion vom Hochausdach. Junggrüner Bundestagskandidat Benjamin Raschke sagte da nicht Nein.

Das Rathaus und die “Lübbenaubrücke” hatten zuvor an alle ErstwählerInnen der Stadt Einladungen verteilt und die Veranstaltung auch darüber hinaus beworben. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, viele Jugendliche kamen vorbei und diskutierten auch noch nach dem Forum
lange mit den KandidatInnen.

Junggrüner Kandidat streitet gegen Seenprivatisierung

benjamin-raschke-i.jpgMellensee, 26. Juli 2009. Welche Folgen hätte die Privatisierung der Brandenburger Seen? Wie lässt sich die Privatisierung des Mellensees noch stoppen? Auf dem Fischerfest in Mellensee diskutierten engagierte BürgerInnen mit den KandidatInnen für die Landtags- und Bundestagswahl. Unter Ihnen auch Benjamin Raschke, junggrüner Direktkandidat im Wahlkreis 63.

Bürgerinnen und Bürger gegen Privatisierung

Über 3000 Seen nennt das schöne Brandenburg sein eigen. Noch. Denn über 300 von ihnen könnten zum Verkauf anstehen. Hintergrund. Die Gewässer stammen aus dem Vermögen der ehemaligen DDR und werden nun Stück für Stück
privatisiert. Wozu dies schlimmstenfalls führen kann, zeigt das Beispiel Wandlitzsee. Nach dem Verkauf 2003 wollte der Investor Unsummen von den Anliegern für Bootsstege und das Strandbad. Ähnliches droht auch dem Mellensee im Süden Brandenburgs. Um dem zuvorzukommen, wehren sich die BürgerInnen, vor allem im Verein “Pro Mellensee”. Sie haben eine online-Petition gestartet, die beachtliche 29.000 Menschen unterzeichnete – genug, um im Petitionsausschuss des Bundestages behandelt zu werden.

Fischerfest Mellensee Grüner Antrag abgelehnt

Die bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete aus Brandenburg, Cornelia Behm, hatte im Bundestag zudem einen Antrag eingebracht, um zumindest ein
Verkaufsmoratorium zu erreichen. Die Grünen wollen die Seen im Besitz der öffentlichen Hand belassen, wenn der Gemeinwohlnutzen überwiegt – sie also für Ökologie, Landschaftswasserhaushalt, Naherholung und Naturtourismus besonders wertvoll sind. Der Antrag wurde bereits in den Ausschüssen von Union, SPD und FDP abgelehnt, die Linke hatte sich stets enhalten. Nun warten sie auf bessere Mehrheiten nach der Bundestagswahl, um den Antrag einzubringen.

Die Aktiven vor Ort denken ebenfalls nicht ans Aufgeben. Auch nach Ende der Petitionsfrist sammeln sie Unterschriften. Sie wollen den Wahlkampf nutzen, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen.

Mehr zum Thema:

Bundestagskandidat der GRÜNEN JUGEND beim Jungwählerforum in Senftenberg

benjamin-raschke-i.jpg Senftenberg, 9. Juli 2009. Zu einem Jungwählerforum eingeladen hatte die Netzwerkstelle OSL “Demokratische Kultur” der Stiftung Sozialpädagogisches Institut “Walter May”. Dem Ruf folgten 12 KandidatInnen, darunter Benjamin Raschke von der GRÜNEN JUGEND und Dirk Marx vom grünen Kreisverband OSL.

Fast 140 Schülerinnen und Schüler diskutierten im Gymnasium am Senftenberger See mit den KandidatInnen über Bildungs- und Verbraucherpolitik, über die Internetsperren und vor allem über Jugendarbeit als Mittel gegen Rechtextremismus in der Region.

Am Ende einer spannenden Diskussion stand des Feedback eines Teilnehmers: “Ich habe mit
einigen darüber gesprochen und wir waren uns einig, das ihr beide die Grüne als eine moderne, jugendgerechte Partei vorgestellt habt, die die anderen im wahrsten Sinn alt aussehen ließ – Ihr habt sehr gut überzeugt!”

Einen Bericht der Lausitzer Rundschau findet ihr hier.

Input, Workshops und Diskussionen – Unser Barriere. Freiheit.Seminar

Das gestrige Barriere.Freiheit.Seminar der GRÜNEN JUGEND Brandenburg war eine gelungene Mischung aus kreativem Input, interaktiven Workshops sowie interessanten Diskussionsbeiträgen.

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Ulrike Bürgel, Sprecherin der bündnisgrünen Bundesarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, führte uns in die Thematik “Barrieren auf allen Ebenen” ein. Sie regte uns an, über verschiedene Formen und Orte von alltäglichen Barrieren sowie Forderungen zur Beseitigung dieser nachzudenken. Es entstanden anregende Diskussionen, die uns eine erhöhte Sensibilität für Barrieren in unserer Umwelt spüren ließen.

Albrecht Stoye strong>, Schatzmeister der GRÜNEN JUGEND Brandenburg und Student der Philosophie, erläuterte im Anschluss das “Europäische Konzept Zugänglichkeit – ECA” und machte dabei deutlich, dass einfach alle Menschen auf Barrieren treffen können. Dazu zählen Kinder, BrillenträgerInnen und RollstuhlfahrerInnen ebenso wie große, schwerhörige und alte Menschen.

Sarah Benke, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Brandenburg und Studentin der Gebärdensprachpädagogik, führte uns zum Abschluss in eine Welt “Jenseits der Stille” ein: Sie sprach zu den Themen Gehörlosengemeinschaft, Gebärdensprache und Gehörlosenpolitik. Wir setzten uns mit Vorurteilen und Unkenntnissen über Gehörlose auseinander und bekamen einen Einblick in die Vielfalt der Gehörlosenkultur.

Insgesamt öffnete uns das Barriere.Freiheit.Seminar in vielerlei Hinsicht Augen und Ohren und ließ uns sensibler für die Problematik der alltäglichen Hürden und Barrieren werden.

Aktiv gegen Rechts in Forst

Am 23. Mai 2009 fand in der Lausitzer Kleinstadt Forst, nahe der polnischen Grenze, ein Konzert statt, welches ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Homophobie sowie Antisemitismus setzen sollte.

gegen nazis!Es gab verschiedene Möglichkeiten, sich über Rechtsextremismus und seine Erscheinungsformen zu informieren. Auch Vorträge über völkischen Nationalismus und rechtsextreme Symbolik wurden angeboten, berichtete Julius, einer der VeranstalterInnen. „Leider gibt es immer noch zu große Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber neonazistischen Strukturen. Nazis sind nun mal nicht immer gleich als solche zu erkennen. Manchmal ist es einfach nur der nette, junge Mann von nebenan oder auch der
Kumpel mit dem etwas komischen T-Shirt-Aufdruck”, meinte Julius.

Auch in seiner Heimatstadt Forst finden die Jugendlichen des alternativen Jugendzentrums rechtsextreme Tendenzen. Graffitis sowie Aufkleber von Kameradschaften oder anderer rechten Gruppen seien nicht die Ausnahme. „Deshalb versuchen wir, aktiv zu werden und die Leute darüber aufzuklären. Nur leider klappt das nicht immer so gut.“

Doch Julius und seine Freunde lassen sich auch trotz einiger Probleme nicht entmutigen und werden auch in der Zukunft mit anderen Aktionen versuchen, EinwohnerInnen zu informieren.

picture: ciclocuoco / license: creative commons